Der Holzvergaserkessel

Holzvergaserkessel für Zentralheizsysteme

Moderne Holzvergaserkessel sind nicht mehr zu vergleichen mit alten Holzöfen. Die Geometrie der Brennkammer wurde für gängige Scheitholzlängen von 25 und 50 cm optimiert. Je nach Befüllung lässt sich eine Brenndauer von 7 Stunden erzielen, bei Pufferbetrieb sogar bis 10 Stunden. Die Flammenführung wird durch ein Gebläse nach unten gelenkt und dadurch erzielt man einen höheren Wirkungsgrad, einen geringen Holzverbrauch, einen geringen Schadstoffausstoß und geringe Abfallmengen.


Vergasung und Verbrennung finden in unterschiedlichen Zonen statt. Über die Primärluftzufuhr regelt man das Holzgas, welches für die Glutbettqualität verntwortlich ist, und somit die Heizleistung. Damit nur soviel Holz zur Vergasung gelangt wie auch verbrannt werden kann, läßt sich die Luftzufuhr für beide Zonen getrennt regeln. Mittels modernster Regeltechnik lassen sich Primär- und Sekundärluft steuern un d die Heizleistung auf 50% drosseln. Über einen kombinierten Heizwasserpufferspeicher kann die Wärme direkt an das Heizungswasser abgegeben werden.



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